Die Ratssitzung am 8. Juli 2026 wird im Internet unter www.essen.de/ratssitzung ab 14 Uhr live aus dem Ratssaal übertragen.
Am 11. Juli geht das Essener Festival für Nachhaltigkeit & Klimaschutz in die sechste Runde und die Zeche Carl in Altenessen verwandelt sich von 12 bis 18 Uhr in ein Festivalgelände.
Damit möglichst alle Essener Grundschulkinder sicher schwimmen lernen, sucht die Schwimm-Initiative "Fit fürs Wasser – von Anfang an sicher" weitere ehrenamtliche Schwimmassistenzen.
Die Stadt Essen bietet die gesetzlich vorgeschriebene Hygienebelehrung ab sofort auch online an.
Der Förderfonds Bürgerschaftliches Engagement wird in diesem Jahr in einer reduzierten Form aufgelegt. Insgesamt 40.000 Euro stehen für das Jahr 2026 zur Verfügung.
17 Fachbereiche präsentierten digitale Angebote der Verwaltung – persönlicher Austausch im Mittelpunkt.
Bis zum 12. Juli können die Essener*innen beim Online-Voting über die Gewinner*innen mitentscheiden. In diesem Jahr stehen 43 Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen zur Abstimmung.
Mit der anhaltenden Dürre steigt auch die Gefahr eines Brands in den Essener Wäldern. Das Regionalforstamt hat für die Wälder im Ruhrgebiet die mittlere Waldbrandstufe – Stufe 3 – ausgerufen.
Die Arbeiten für den neuen Kanaluferpark in Altenessen treten in eine neue Phase ein.
Im Sommermonat Juli erwartet Pflanzenfreunde, Musikliebhaber*innen und Sportbegeisterte ein vielfältiges Programm im Essener Grugapark.
Am 1. Juli hat die "neue Grundsicherung" das Bürgergeld als existenzsichernde Hilfe für Arbeitsuchende abgelöst. Zuständig für die Leistungsgewährung bleiben die Jobcenter.
Mit dem "IGA Picknick 2027" entsteht am 20. Juni 2027 ein einzigartiges Veranstaltungsformat, das Gemeinschaft, Vielfalt und die grüne Zukunft der Region erlebbar macht. Die Stadt Essen lädt ihre Bürger*innen an diesem Tag in den Grugapark Essen ein.
Vierwöchige Nachmeldefrist vor gemeinsamer Schwerpunktaktion von Stadtsteueramt und Ordnungsamt.
Die Zentralbibliothek Essen passt aufgrund der anhaltenden hohen Außentemperaturen und des weiterhin bestehenden Ausfalls des Lüftungssystems nochmals ihre Öffnungszeiten an.
Ticketverkauf für die Kleinfeldfußball-Weltmeisterschaft vom 28. August bis zum 6. September 2026 auf dem Kennedyplatz startet.
Am 8. Juli von 9 bis 13 Uhr auf dem Frintroper Markt.
Für Juli melden 68 Kitas insgesamt 249 freie Betreuungsplätze – die meisten davon ab dem Kitajahr 2026/2027. In der Kindertagespflege wurden 390 freie Plätze gemeldet.
Das Sportstättenkonzept wurde angepasst, Essen erhält weitere Sportart.
Die Stadt Essen startet Förderprogramm zur Beseitigung.
Die Verwaltung informiert und beteiligt die Öffentlichkeit an der Planung ab 6. Juli.
Der Bebauungsplan wird vom 6. Juli bis zum 6. August digital veröffentlicht und zusätzlich öffentlich ausgelegt.
Hilfe für Wohnungslose, Tipps für Eltern und Hinweise für Tierhalter*innen. Informationen zu öffentlichen Trinkwasserbrunnen in Essen sowie den Kühlorten in einer interaktiven Karte.
Zahlreiche neue Spielgeräte ergänzen Spielplätze im Essener Stadtgebiet.
Noch bis zum 15. August: Ideenwettbewerb lädt Kinder und Jugendliche zur Mitgestaltung der Smart City Essen ein.
Grün und Gruga setzt auf gezielte Bewässerung des Baumbestands. Auch Bürger*innen können sich beteiligen.
Sicherheitsmaßnahmen werden weiter ausgebaut.
36 Hallen wurden bereits saniert, 20 weitere Hallen befinden sich in Planung oder Sanierung.
Auch im zweiten Halbjahr 2026 wird es verkaufsoffene Sonntage geben.
Weniger Stress für Eltern und Kinder
Kommunale Wärmeplanung der Stadt Essen - Fern- und Nahwärme in dicht bebauten Vierteln
Neue Fahrbahnbeläge, barrierefreie Bussteige, zusätzliche Ampeln und Fahrradstraßen
Breite Beteiligung innerhalb der Stadtverwaltung bei Entwicklung des neuen Auftritts
Neue Schulen braucht das Land - Für ein nachhaltiges und modernes Schulleben
Ausbau eines digitalisierten Verkehrsmanagements gestartet
Rund 1.700 Wohnungen und mehrere tausend Arbeitsplätze entstehen in den kommenden Jahren
Im September für die Zukunft der Stadt stimmen
Die Stadtverwaltung für die Bürger*innen vor Ort
So sorgen Bürger*innen für Krisen in unserer Stadt vor