Veranstaltungen in der Alten Synagoge

Pop-up Café im Forum Dreilinden der Alten Synagoge

Dienstags, 12:00-14:00 Uhr, Forum Dreilinden / Foyer Alte Synagoge

Das Café im Forum Dreilinden der Alten Synagoge öffnet jeden Dienstag ab 12:00 Uhr.
Sie sind herzlich eingeladen bei einem leckeren Kaffee zu verweilen und ins Gespräch zu kommen.

14-tägig wird in der Zeit von 12:00 bis 16:00 Uhr ein Handarbeitscafé angeboten. Wir häkeln mit Ihnen, wer sticken, nähen oder stricken möchte ist ebenfalls herzlich eingeladen.
Eigenes Material darf gerne mitgebracht werden, für Anfänger*innen stehen aber auch Materialien zur Verfügung.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Termine:
08.09., 22.09, 13.10., 27.10., 10.11., 24.11., 08.12.2026

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Von der Schechina - Gottes Gegenwart unter den Menschen

Donnerstag, 03.09.2026, 19:00 Uhr

Psalmen und das Hohelied in jüdischer, nahöstlicher und christlicher Tradition mit Chasan Jalda Rebling, Bassem Hawar (Djoze) und der Frauenschola Ars Choralis Coeln

Gefördert von der Kunststiftung NRW, der Stadt Köln und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 13.09.2026, 10:00 - 18:00 Uhr

Offenes Haus

11:00 und 12:30 Uhr: Hausführung mit Prof. Dr. Diana Matut

14:00 Uhr: Vortrag „Von alten und neuen Synagogen. ‚Jüdisches Bauen‘ in Nachkriegsdeutschland“, Dr. Alexandra Klei, Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa / TU Braunschweig

16:00 Uhr: Hausführung mit Dr. Amélie Sagasser

Weitere Informationen unter: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/programm

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

Im Gespräch: Jüdisches und muslimisches Leben im Ruhrgebiet heute

Mittwoch, 23.09.2026, 14:00 bis 16:00 Uhr, Bibliothekssaal der Universität Duisburg-Essen am Campus Essen, Universitätsstraße 2, 45141 Essen - Verschoben, ein neuer Termin wird bekannt gegeben!

Die Veranstaltung muss leider verschoben werden. Ein neuer Termin wird bekannt gegeben.

Oft wird über jüdische und muslimische Menschen gesprochen, aber nicht mit ihnen. Dabei werden Vorstellungen und – ja, sicher – Vorurteile gepflegt. Viel zu selten wird über diese Identitäten als Teil des ganz allgemeinen modernen Ruhrgebiets gesprochen. Was macht die eigene jüdische und muslimische Tradition heute hier aus? Kommen Sie zum Gespräch und kommen Sie ins Gespräch mit jüdischen und muslimischen Personen aus dem Ruhrgebiet.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Alten Synagoge, der Kreispolizeibehörde Essen, der Kommunalen Extremismusprävention Essen und des Zentrums für Lehrkräftebildung (ZLB) der Universität Duisburg-Essen.

Buchpräsentation: "Shalom zusammen! Warum wir falsche Vorstellungen von jüdischem Leben haben und das gemeinsam ändern sollten" von Tanya Raab

Freitag, 25.09.2026, 17:00 Uhr

Jüdisches Leben abseits von Klischees: Aktivistin Tanya Raab räumt mit Vorurteilen auf

"Du siehst ja gar nicht jüdisch aus" ist ein Satz, den Tanya beim Dating schon oft gehört hat. Seitdem sie auf dem Pausenhof mitbekam, wie ein Mitschüler den anderen mit "Du Jude" beschimpfte, beschäftigen sie viele Fragen: "Was bedeutet es, jüdisch auszusehen? Gibt es so etwas überhaupt? Muss ich mich für mein Jüdischsein schämen oder darf ich stolz darauf sein?"

Weitere Informationen

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

Jüdisch um die Welt: Iran und Deutschland - Gesprächsabend

Dienstag, 29.09.2026, 19:00-20:30 Uhr

Jüdische Kulturen sind geprägt von der Vielfalt der Welt. Lernen Sie im Rahmen unserer Reihe Menschen kennen, die mit ihrer ganz eigenen Geschichte und den Traditionen aus dem Land ihrer Geburt das jüdische Leben im Ruhrgebiet bereichern.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

"Lebendige Stolpersteine" - Ein theatraler Gang durch die jüdische Geschichte Essens

Samstag, 10.10.2026, 16:30-18:15 Uhr, Start- und Endpunkt am Grillo-Theater

Nach einer Idee und dem Konzept von Sapir Heller entwickelte der Regisseur Dor Aloni gemeinsam mit dem Ensemble des Grillo-Theaters einen Mehrstationen-Weg durch Essen. An jeder Station erzählen und spielen Schauspieler*innen Geschichten von Menschen, die mit diesen Orten verbunden sind. Die Alte Synagoge ist eine Station des theatralen Rundgangs.

Start- und Endpunkt am Grillo-Theater.

Tickets unter: https://www.theater-essen.de

Ashkenazi Vernacular Musical Cultures of Latin America Symposium

Sonntag und Montag, 18. und 19.10.2026, jeweils 10:00 –19:00 Uhr

Die internationale Tagung widmet sich den aschkenasischen Musiktraditionen in Lateinamerika und ihren vielfältigen Verflechtungen mit lokalen Musikstilen wie Tango, Samba und Bossa Nova. Im Mittelpunkt stehen die musikalischen, kulturellen und transnationalen Austauschprozesse, die durch Migration entstanden sind. Wissenschaftliche und künstlerische Beiträge eröffnen neue Perspektiven auf diese facettenreiche Klanglandschaft.

Tagungssprache ist Englisch.

Eine Kooperation der Universität Duisburg-Essen und der Alten Synagoge. Gefördert von der Rothschild-Foundation.

Keine Anmeldung erforderlich.

The Exile of the Musicians (2024) Filmvorführung

Sonntag, 18.10.2026, 12:00–13:10 Uhr

Der Film erzählt die Geschichten herausragender jüdischer Musiker, die im nationalsozialistischen Europa ihre Orchester und Arbeitsplätze verlassen mussten, um sich in Argentinien niederzulassen, wo sie sich einen Namen machen konnten. Filmvorführung im Rahmen der internationalen Tagung Ashkenazi Vernacular Musical Cultures of Latin America.
OmU (Spanisch, Untertitel Deutsch), 70 min, Regie und Drehbuch: Iván Cherjovsky, Argentinien, Dokumentarfilm, FSK 0.

Filmvorführung im Rahmen der internationalen Tagung Ashkenazi Vernacular Musical Cultures of Latin America.
Q&A with Producer Prof. Dr. Sylvia Glocer

Eine Kooperation der Universität Duisburg-Essen und der Alten Synagoge. Gefördert von der Rothschild-Foundation.

Keine Anmeldung erforderlich.

Konzert: Jiddischer Tango. Jüdische Musik aus Lateinamerika

Sonntag, 18.10.2026, 17:00 - 19:00 Uhr

TIKWAH – Festival jüdischer Musik
Ein mitreißendes Konzert mit Marcelo Moguilevsky (ARG); César Lerner (ARG); Alan Bern (USA/DE); Mark Kovnatskiy (DE) und Leila Schütz (FR).

Konzert im Rahmen der internationalen Tagung Ashkenazi Vernacular Musical Cultures of Latin America.

Tikwah ist eine Kooperation der Philharmonie Essen mit der Alten Synagoge Essen. Gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich

Ausstellungseröffnung: Erinnerungsmacher – das Übriggebliebene 1933–45 - Fotografien von Moritz Wondrak

Donnerstag, 29.10.2026, 19:00 Uhr

Moritz Wondrak fotografiert für „Erinnerungsmacher – das Übriggebliebene 1933–45“ Relikte aus der Zeit des Nationalsozialismus – Spuren im öffentlichen Raum ebenso wie Objekte in Privatbesitz, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden. Wondraks Fotografien verorten die meist unscheinbaren Dinge – Betontrümmer, Gebrauchsgegenstände, Dokumente oder Kinderzeichnungen – in ihrem gegenwärtigen Umfeld und richten den Blick auf den Kontext, in dem sie bis heute erhalten bleiben, aufbewahrt oder genutzt werden. Als stille Zeugen öffnen die materiellen Hinterlassenschaften des NS den Raum für Erinnerung und schaffen ein Bewusstsein für die Durchdringung des Alltags mit Ideologie, Menschenverachtung und Krieg. Die fortdauernde Präsenz der Dinge erfordert von uns eine kritische Auseinandersetzung mit dem Geschehenen sowie die Verantwortung im Umgang mit ihnen.

Vernissage der Ausstellung
Begrüßung: Prof. Dr. Diana Matut
Grußwort: Bürgermeisterin Julia Jacobs
Grußwort: Sylvia Löhrmann per Videobotschaft
Impulsvortrag: Prof. Elke Seeger
Werkstattgespräch: Moritz Wondrak mit Annika Reinhard
Musikalische Umrahmung: Les essences

Die Ausstellung wird gefördert von der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen, der Sparkasse Essen sowie der Stiftung Alte Synagoge Essen.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

Führung durch die Ausstellung „Erinnerungsmacher – das Übriggebliebene 1933–45“ mit dem Fotografen Moritz Wondrak

Freitag und Samstag, 30.10.2026 und 31.10.2026, jeweils 15:00–16:00 Uhr

Kuratorenführung

Kostenfreie Führung auf Anmeldung unter info@alte-synagoge.essen.de

Führung durch die Ausstellung „Erinnerungsmacher – das Übriggebliebene 1933–45“ mit dem Fotografen Moritz Wondrak

Sonntag, 01.11.2026, 16:00–17:00 Uhr

Kuratorenführung

Kostenfreie Führung auf Anmeldung unter info@alte-synagoge.essen.de

Führung durch die Ausstellung „Erinnerungsmacher – das Übriggebliebene 1933–45“ mit dem Fotografen Moritz Wondrak

Sonntag, 08.11.2026, 15:00–16:00 Uhr

Kuratorenführung

Kostenfreie Führung auf Anmeldung unter info@alte-synagoge.essen.de

Das Übriggebliebene: NS-Relikte im privaten Haushalt – Ein Bürgerdialog mit Shelly Kupferberg

Sonntag, 08.11.2026, 16:00–18:00 Uhr

Die Alte Synagoge Essen lädt die Besitzerinnen und Besitzer der für die Ausstellung fotografierten Objekte ein, diese NS-Relikte aus ihrem Haushalt mitzubringen und im Gespräch mit der Moderatorin Shelly Kupferberg in einem geschützten Rahmen über den Umgang mit diesen Gegenständen zu sprechen.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

Zentrale Gedenkveranstaltung der Stadt Essen in der Alten Synagoge zum Novemberpogrom 1938

Montag, 09.11.2026, 19:00–20:30 Uhr

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden über 1400 Synagogen und Gebetssäle deutschlandweit zerstört oder verwüstet, 30.000 Menschen verhaftet und 400 ermordet oder in den Tod getrieben. Zum jährlichen Gedenken an diese deutschlandweite Pogromnacht möchten wir Sie herzlich einladen.

Keine Anmeldung erforderlich.

Ausstellung: Nie wieder? Abseits – Gottfried Fuchs

Dienstag, 10.11. bis Sonntag, 22.11.2026, zu den regulären Öffnungszeiten

Eine Ausstellung initiiert vom Goethe-Institut Montreal zur Männer-WM 2026.

Die Ausstellung erzählt die Geschichte von Gottfried Fuchs, neben Julius Hirsch einer von nur zwei jüdischen Spielern in der Geschichte der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Die von der DFB-Kulturstiftung und dem Goethe-Institut initiierte Ausstellung feiert im Vorfeld der Verleihung des Julius Hirsch Preises am 23.11.2026 in der Weststadthalle Essen ihre Deutschlandpremiere. Mit dem Julius Hirsch Preis würdigt der DFB das Engagement für Vielfalt und Menschenwürde sowie gegen Diskriminierung und Antisemitismus im und um den Fußball.

Vom 19.11.2026 bis zum 21.11.2026 findet im Rahmenprogramm der Ausstellung in der Alten Synagoge ein Fußballturnier für Schulklassen und Sportvereine der besonderen Art statt. Neben dem fußballerischen Können zählt auch Wissen zur Geschichte und zu unseren jüdischen Nationalspielern Gottfried Fuchs und Julius Hirsch.

Die Realisierung der Ausstellung und des Fußballturniers wird von der DFB-Kulturstiftung gefördert.

Der Eintritt ist frei.

Vortrag: NS-Ärzteverbrechen in Essener Krankenhäusern – Verkörperte Scham und Schuld: intrafamiliäre Psychodynamiken in Täterfamilien

Dienstag, 17.11.2026, 19:00–20:30 Uhr

Abendvortrag mit Annabelle Wormstall

Eine Kooperation mit dem Historischen Verein Essen.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

"Lebendige Stolpersteine" - Ein theatraler Gang durch die jüdische Geschichte Essens

Dienstag, 24.11.2026, 16:30–18:15 Uhr

Nach einer Idee und dem Konzept von Sapir Heller entwickelte der Regisseur Dor Aloni gemeinsam mit dem Ensemble des Grillo-Theaters einen Mehrstationen-Weg durch Essen. An jeder Station erzählen und spielen Schauspieler*innen Geschichten von Menschen, die mit diesen Orten verbunden sind. Die Alte Synagoge ist eine Station des theatralen Rundgangs.

Start- und Endpunkt am Grillo-Theater

Tickets unter: https://www.theater-essen.de

Konzert: Mentsh United

Dienstag, 24.11.2026, 19:30–21:00 Uhr

Das Ensemble MENTSH UNITED steht für musikalische Vielfalt, demokratische Haltung und einen mitreißenden Sound, der zeigt, wie bunt, offen und geeint Europa sein kann. Das Konzert findet im Rahmen der Internationalen Tage jüdischer Musik statt.

Das detaillierte Programm unter: https://itjm.de

Karten über die Webseite der ITJM und an der Abendkasse.

Konzert im Rahmen der Internationalen Tage jüdischer Musik

Mittwoch, 25.11.2026, 19:30 Uhr

Ein detailliertes Programm wird im Herbst unter https://itjm.de zu finden sein.

Preisverleihung: Lowenstein-Family-Award 2026

Donnerstag, 26.11.2026, 16:00 Uhr

Auch 2026 wurden engagierte Schüler und Schülerinnen aus Essen und Umgebung eingeladen, in eigenständigen künstlerischen Projekten die Geschichte und Schicksale jüdischer Familien ihrer Stadt zu erforschen. Die prämierten Beiträge werden in Anwesenheit von Oberbürgermeister Thomas Kufen und der Familie Lowenstein persönlich ausgezeichnet.

Dieses Jahr lautet das Thema: Neuanfänge. Das Schicksal jüdischer Jugendlicher aus Essen nach der Flucht.

Gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung sowie der Familie Lowenstein.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

MUSIK DER STERNE, Maria Herz - ein Leben im Lied

Sonntag, 29.11.2026, 17:00 Uhr

Der Abend bringt die lange vergessene Musik der Komponistin Maria Herz zurück auf die Bühne. Kammermusik, Lied und Rezitation verbinden sich zu einem bewegenden Abend über Exil, Erinnerung und künstlerischen Mut.

Ein Konzert mit Christiane Oelze, Gesang; Claudia Mischke, Rezitation; Christoph Maria Wagner, Klavier; Asasello Quartett: Rostislav Kozhevnikov, Violine; Hannah Weirich, Violine; Justyna Sliwa, Viola; Teemu Myöhänen, Cello; Georg Beck, Dramaturgie; Violetta von der Heydt, Szene.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

Führung durch die Ausstellung „Erinnerungsmacher – das Übriggebliebene 1933–45“ mit dem Fotografen Moritz Wondrak

Mittwoch, 02.12.2026, 18:00–19:00 Uhr

Kuratorenführung

Kostenfreie Führung auf Anmeldung unter info@alte-synagoge.essen.de

Die Zeitlichkeit des Erinnerns: Vom Verschwinden und Nicht-Verschwinden der Vergangenheit

Mittwoch, 02.12.2026, 19:00–20:30 Uhr

Abendvortrag mit Prof. Dr. Aleida Assmann (Konstanz)

Das Gedächtnis beruht bekanntlich auf zwei Tätigkeiten: dem Erinnern und dem Vergessen. Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass das Vergessen nicht immer zu einem Auslöschen oder Verschwinden von Vergangenheit führt. Zum einen bleibt sie durch ihre materielle Präsenz Teil der Gegenwart und zum anderen kann sie ins Unbewusste absinken und sich dabei weiterhin verfestigen. Dieser komplexen Dynamik soll der Vortrag nachgehen.

Gefördert von der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

Weihnukka-Markt

Sonntag, 06.12.2026, 14:00 - 18:30 Uhr

Zum zweiten Mal lädt die Alte Synagoge Essen zum Weihnukka-Markt ein. Es erwarten Sie besondere Handarbeiten zum Verschenken an Chanukka und Weihnachten, Glühwein und gute Gespräche.

15:00–16:00 Uhr
Begegnung mit Musik: gemeinsames interkulturelles Singen mit Arche Noah e.V.
Singen

17:00–18:30 Uhr
Yiddish Soulfood – Ein Konzert mit Sharon Brauner
Konzert

Eine musikalische Entdeckungsreise durch die Welt traditioneller und neuer jiddischer Lieder.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Keine Anmeldung erforderlich.

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