Im Mittelpunkt der Arbeit des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI) stehen die Themen Beteiligung und Integration. Die rechtliche Grundlage für die Bildung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration ist die Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (GO NRW) und die Hauptsatzung der Stadt Essen. Die Geschäftsstelle des Gremiums gehört zum Kommunalen Integrationszentrum und liegt im Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters.
Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration ermöglicht allen Migrantinnen und Migranten ohne deutsche oder EU-Staatsbürgerschaft die politische Mitsprache am kommunalpolitischen Geschehen. Das Gremium besteht aus 27 stimmberechtigten Mitgliedern (18 gewählte Essener Migrantinnen und Migranten sowie neun Ratsmitglieder) sowie Beraterinnen und Beratern z.B. aus Verbänden oder Vereinen. Über die beiden Arbeitskreise „Sport und Kultur“ und „Bildung und Soziales“ werden Themen vertieft und eigene Projekte zum gesellschaftlichen Miteinander angestoßen.